hits counter
Heilpraktikerin für beseelte Psychotherapie Kreativtherapeutin
   Bina Baum      

Leitlinie

Die Angebote in meiner Praxis dienen dazu in eine Haltung natürlicher Gegenwärtigkeit zurück zufinden, das heißt:

- dem Gefühl einfach ich selbst sein zu können und sich dessen gewahr zu sein.
- dass Sie sich mit Ihren Gefühlen und Bedürfnissen wieder verbunden fühlen, um somit in der Lage zu sein angemessen selbstfürsorglich handeln zu können.  

Die negativen Erfahrungen aus der Vergangenheit können neu verstanden werden, verarbeitet und neu integriert werden, damit ein freieres Handeln im gegenwärtigen Leben sich entfalten kann.  

Meine Arbeit lebt von der Vielfalt meiner "Werkzeuge", die in jahrelanger Erarbeitung und Selbsterfahrung gründet, sowie in langjähriger Berufserfahrung in eigener Praxis sowie in ganzheitlichen stationären Kliniken.

Ein Teil meiner Kraft ist das bezeugt haben von vielen Heilungs-Geschichten:
- bei Menschen in ausweglosen Situationen
- Menschen mit multiplen Traumatisierungen
- Menschen in Sterbeprozessen
- einsame, zurückgezogene Menschen mit suizidalen Tendenzen...  

...die langsam Schritt für Schritt in die Selbstliebe, Selbstannahme, Selbstachtung und Selbstfürsorge kommen, die wieder in Kontakt mit anderen Menschen kommen, respektvolle und gelingende Beziehungen leben und lebendiger Teil von Gemeinschaften werden und die ihr Leben wieder als sinnvoll begreifen.
 

Anatomie einer prozessorientierten Psychotherapie

1. Der Klient formuliert sein Anliegen

- Therapeutin: aktives Zuhören, Nachfragen, Verstehen des Anliegens.
- Resonanz, Empathie, mitfühlen... spiegeln. Der Mensch wird am Du zum Ich...  

Klient wird gehört, seine/ihre Gefühle (auch die negativen) finden einen Platz, erfahren Unterstützung, dürfen da sein: "Du bist ok so wie du bist".

2. Mögliche Theoretische Einordnung:

- Verständnis und Bewusstwerdung auf rationaler Ebene
- Aktualisieren und Sortieren
- Vergangenheit/Gegenwart
- Muster erkennen
- Symptom / zugrundeliegende Ursache
- Krankheitsverständnis / Psychoedukation
- Psychodynamik erkennen
- Systemische Zusammenhänge, kollektive Ebene. 

3. Tieferes Verständnis, bewusster/ unbewusster Anteil, Sekundär-Prozess (unbewusster Anteil, den Traum) ergreifen.

4. Prozessorientiertes Erforschen des Sekundär-Prozesses (des unbewussten Anteils) Entfalten des Prozesses mit Hilfe von Amplifikation und den verschiedenen Methoden Bewegung, Körpersymptom, Traum, Aufstellung, hinfühlen/hinspüren..... Arbeit an unlösbaren Problemen, der Grenze, Träumen, Schmerzen. 


Die Basis: love-based-psychology 

"Du bist geliebt", freundliches und wohlwollendes Zuwenden, deine Gefühle und Bedürfnisse werden gesehen und gehört,  eigene Ressourcen und innere Weiseit aktivieren, die ureigne Kraft finden/spüren, die eigene Medizin, Selbstliebe, freundliche, gnädige und neugierige Haltung des Therapeuten als Bezeugung und Würdigung, als Schauung, innere Bezeugung und wertfreies Da-Sein-mit-mir-selbst lernen.

- Gemeinsame Forschungsreise nach dem Sinn, nach der Essenz jedes Problems. Annahme, dass jedes Symptom, jeder Prozess, jedes empfundene Negative Sinn macht (Beispiele: Sucht, Wut, Schmerzen etc. haben einen eigenen Urgrund, vielleicht ein Trauma, das es gilt wahrzunehmen und anzunehmen). Man geht dem so lange nach, bis man zur Essenz vorgedrungen ist.

- Dabei geht es nicht darum, sämtliche Kindheitserlebnisse aufzuzählen; zuweilen reicht es, den einen Punkt in der eigenen Biographie zu finden, an dem die Seele verloren gegangen ist, sich abgespalten hat (oft über Körpersymptome, Träume etc. fassbar).

- Wie ein Same: Nähren des essentiellen Zugrundeliegenden. Hinkommen zu: "ich bin ok, kann mich mit allem annehmen"; befreit von Fremdbestimmungen, Sozialisation, Erwartungen... Entdeckung des eigenen Selbst. Aktivierung des ureigenen Potenzials.

Die Therapeutin ist lediglich Unterstützerin des Prozesses des Klienten, denn kein Ratschlag, kein Wissen von außen kann heilen. Der Schlüssel liegt in der Aktivierung der eigenen Seelenressourcen des Klienten.